Review

Celestron Nexstar Evolution 8" vs 9,25" Leitfaden

  • Updated December 8, 2025
  • Bernard Brunet
  • 23 comments

Nachdem ich in meiner Jugend einen kleinen Refraktor-Teleskop genossen habe, habe ich beschlossen, ein Meilenstein-Geburtstag mit einer Investition in ein neues Teleskop mit einem angemessenen Budget zu markieren. Die Portabilität ist ein wichtiger Aspekt, da das Teleskop nicht außerhalb bleiben kann und für die Nutzung zwischen dem Haus oder der Scheune transportiert werden muss. Obwohl es nicht so groß wie ein Dobson sein sollte, störe ich mich nicht an einem schwereren Instrument, solange es zerlegt werden kann, um in Abschnitten getragen und leicht in ein Auto für Ausflüge geladen zu werden.

Ich betrachte derzeit Modelle aus der Celestron Nexstar Evolution-Reihe und vergleiche die Vorzüge der 8"- und der 9,25"-Optionen. Mein Hauptinteresse liegt in der allgemeinen Beobachtung und nicht in der tiefen Raum-Astrophotografie, daher würde ich gerne jeden Einblick oder Erfahrung berücksichtigen, die bei dieser Entscheidung helfen könnten.

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23 Comments

  1. Als jemand, der selbst lange mit einem kleinen Refraktor beobachtet hat, kann ich deine Überlegungen gut nachvollziehen. Der Punkt mit der Portabilität ist entscheidend – ich habe meinen 8″ Schmidt-Cassegrain auch immer in zwei Teilen (OAZ und Stativ) transportiert, was erstaunlich gut funktioniert. Für reine visuelle Beobachtung wie bei dir war die Lichtstärke des 8″ bereits ein gewaltiger Sprung, sodass ich die 9.25″ nur für sehr dunkle Standorte in Betracht ziehen würde. Wie handhabst du denn den Transport genau, vor allem den schwereren OAZ-Teil?

    1. Vielen Dank für deinen Einblick – es ist gut zu hören, dass der Transport in zwei Teilen mit dem 8″ bei dir so gut klappt. Für den schwereren OAZ-Teil des 9.25″ wäre mein Tipp, einen stabilen Tragegriff oder einen gepolsterten Tragekoffer in Betracht zu ziehen, der das Gewicht besser verteilt und den Griff erleichtert. Wie sind denn deine Erfahrungen mit der Kühlzeit des 8″ im Vergleich zu deinem alten Refraktor? Ich freue mich auf den Austausch!

  2. Nachdem ich selbst jahrelang mit einem 6″ unterwegs war, kann ich deinen Punkt zur Portabilität absolut nachvollziehen – mein Upgrade auf ein 8″ SCT war genau der richtige Kompromiss. Die 9.25″ Variante ist zwar verlockend, aber allein das größere Gewicht des OTA macht den Transport in Einzelteilen schon spürbar umständlicher, besonders wenn man wie du regelmäßig auf- und abbaut. Für die allgemeine Beobachtung, die du vorhast, bietet das 8″ meiner Erfahrung nach bereits eine fantastische Lichtsammelleistung und bleibt dabei handlicher; wie sind denn deine Prioritäten zwischen maximaler Öffnung und praktischem Handling?

    1. Vielen Dank für deinen Einblick aus der Praxis – genau diese Erfahrung, dass das 8″ SCT den idealen Kompromiss darstellt, bestätigt auch die Überlegungen im Artikel. Wenn deine Priorität auf einem handlichen Instrument liegt, das sich schnell auf- und abbauen lässt, ist das 8″ definitiv die bessere Wahl, da es bei bereits exzellenter Leistung deutlich leichter bleibt. Vielleicht hilft dir ein Blick auf spezielle Transporttaschen für getrennten OTA- und Stativtransport als nächster Schritt – berichte doch gerne, wofür du dich entscheidest und wie es sich im Feld bewährt!

  3. What’s your budget?

    I’m not a big fan of Celestron mounts. If you can afford more than a Nexstar, I’d recommend a 9.25″ Edge HD with a Losmandy G11 mount, though the mount is pricey. If that’s too much, consider a Skywatcher mount instead.

    Don’t forget to budget for eyepieces.

    If you want to go all out, the C11 is magnificent – mine was my 60th birthday present.

    Keep in mind the focal length of these scopes. They’re not as versatile as you might think. Trying some scopes at an astronomy club would be helpful. I love my C11, but my refractors get more use due to their wider field of view.

  4. It’s a misconception that an SCT is lighter than a Dobsonian of similar size. I’ve owned both, and the Dobsonian was much easier to set up. A 10″ Dobsonian has a tube and mount each weighing about 12 kg, while a 9.25″ Nexstar includes a 10 kg tube, 12 kg tripod, and 7 kg mount. Additionally, the SCT costs roughly five times more.

    1. While I agree about the weight, the compactness of SCTs is a significant advantage. Depending on your constraints, this could be a very important factor to consider.

  5. More aperture is generally better. I own the 9.25″ Evolution, which is a great instrument. It also comes with a sturdier tripod than the 8″ model.

    The 9.25″ is near the mount’s maximum capacity, so expect occasional vibrations. I agree with the recommendation to get a reducer for wider fields of view. You can control it with the included hand controller or via smartphone using the built-in Wi-Fi.

    Keep in mind the tube is significantly heavier than a Dobsonian’s, so be prepared for that.

  6. For the 9.25, I recommend two essential additions: a reducer and a 2″ diagonal. The 9.25 offers a larger illuminated field and significantly less vignetting with 2″ eyepieces, especially when using a reducer, making it more capable for deep-sky objects. Its slower primary also provides better optics.

  7. It depends on your age and how futureproof you want the scope to be. If you’re over 60, consider a smaller 8″ model. If you’re 50 or younger and in good health, a larger 9 1/4″ may be suitable. I often see listings where people sell their larger scopes because they can no longer manage them physically.

    If you have space for a wheeled cart, you can choose any size you prefer.

  8. The 9.25 is somewhat of a trap. The 8 is quite lightweight, and the aperture difference is minimal. A C11 would be the only worthwhile upgrade, as it’s only a couple kilograms heavier than a C9.25 but offers a significant aperture gain over the C8.

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