Für Anfänger ist oft das erste Problem die Monotonie bei der Kamerabewegung. Die Air3 überwindet dies, indem sie zwei Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten bietet, effektiv den Mangel an einer mittleren bis langen Brennweite kompensierend, die in der Air2 vorhanden war. Nachdem ich während eines Ausflugs nach Guilin mit dem 70mm-Linsenobjektiv gearbeitet habe, fand ich die Videowinkel und Kamerabewegungen weitaus dynamischer und interessanter.

Freunde waren wirklich beeindruckt von den Fähigkeiten der Air3. Außerdem verfügt die Air3 nun über einen großen 1-Zoll-Hauptsensor, was die frühere Einschränkung beseitigt, dass der Sensor der Air3 nur 1/1,3-Zoll groß war. Diese Verbesserung hebt erheblich die Leistung im Dämmerlicht und bei Gegenlichtaufnahmen hervor, wodurch Nachtscenen mit lebhafter Detailgenauigkeit herausstechen.

Der zweite Anfängersorgenpunkt ist die Angst vor Kollisionen. Glücklicherweise bietet die Air3 umfassende Sensoren, die komplett Blindstellen eliminieren. Sie enthält auch ein aktives nach unten gerichtetes Hindernisvermeidungssystem, das sicherere Aufnahmen über Wäldern, Berggipfeln oder sogar nahe am Boden ermöglicht. Dieser Feature gibt Ruhe, wenn atemberaubende Landschaften von oben gefilmt werden sollen.

Drittens wurde die Batterielaufzeit auf eine bemerkenswerte 45 Minuten verlängert. Während einer Reise nach Xinjiang lieh ich mir eine Air2 und flog sie 1,5 Kilometer weit von Haus Nummer 4 im Shata-Schauspielplatz entfernt, um atemberaubende verschneite Berge zu filmen. Als die Batterie auf 40 % sank, begann ich zurückzukehren. Beim Näherkommen zum Landeplatz löste der Drohne automatisch eine Landebestätigung aus, die mir gerade noch Zeit ließ.

Diese Erfahrung war nervenaufreibend! Die Air2 bietet maximal eine Flugzeit von 30 Minuten, während die Air3 15 Minuten länger fliegen kann. Für Anfänger, die möglicherweise länger brauchen, um Aufnahmen zu gestalten und das Gerät zu bedienen, macht diese zusätzliche Zeit einen großen Unterschied.

Viertens sind Signalverluste und andere Notfälle häufige Sorgen unter Anfängern. Das Ansehen des Signalicons im oberen rechten Eck kann kalten Schweiß auslösen. Während einer Reise in Xinjiang und Guilin hatte ich erhebliche Probleme mit Rückführungsfehlern und konnte meine Position beim manuellen Zurückkehren nicht finden – diese Momente waren nichts weniger als herzerstickend.

Glücklicherweise führt die Air3 eine fortschrittliche automatische Nacht-Rückführungsfunktion ein, die selbst die Mavic-Reihe übertreffen. Diese Funktion verwendet ein visuelles Modell, das beim Start erstellt wurde, um präzise am Ausgangsort zu landen (vorausgesetzt, es gibt genügend Beleuchtung). Außerdem wird das Fluggerät, falls das Signal verloren geht, basierend auf gespeicherten Wegpunkten automatisch zurückkehren, was eine zuverlässige Notlösung bietet.

Zuletzt kann die Air3 ohne Satellitensignale starten, was wertvolle Zeit spart, wenn man in abgelegenen Wildnisgebieten filmt, wo GPS-Signale sonst die Startzeit verzögern könnten.

⚠️ Spezifikationen sind im Bild detailliert aufgeführt. ⚠️ Preisangaben: - Air3 + eine Batterie + Standardfernbedienung: ¥6988 - Air3 + Fly More Combo (drei Batterien) + Standardfernbedienung: ¥8788 - Air3 + Fly More Combo (drei Batterien) + Bildschirmfernbedienung: ¥9988